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| Geschrieben von: Veranstalter Wien |
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Theater Trans-ACT, Verein art in progress, Wien (www.trans-act.at)
Theater Trans-ACT (ehemals „Gruppe Forumtheater bzw. Theater der Visionen ) hat seit 1991 insgesamt 13 Produktionen in Österreich, Deutschland und Kanada gespielt. Die Gruppe war an allen bisherigen Forumtheater-Festivals in Österreich und am letzten internationalen Festival 1997 in Toronto beteiligt. Themen der Produktionen sind: soziale Armut, Fremdenfeindlichkeit, Asylrecht, familiäre Gewalt, Zivilcourage, Chancengleichheit, PatientInnenrechte und multikulturelles Zusammenleben. Über den Trägerverein „art in progress“ wird seit 2006 – mit Unterstützung der Austrian Development Agency und in Kooperation mit lokalen Einrichtungen – in Kirgistan ein theaterpädagogisches Zentrum aufgebaut. Theater Trans-ACT, „Gender-Budget“ ist ein Forumtheaterstück zu gendersensibler Verteilungsgerechtigkeit, das Theater Trans-ACT in Kooperation mit der Grünen Bildungswerkstatt entwickelt hat. Es zeigt auftretende Dynamiken, wenn es um gendersensible Verteilungsgerechtigkeit geht. Dynamiken die in Budgetdebatten im Parlament ebenso auftreten wie in Verteilungskämpfen in Institutionen oder in Familiendiskussionen, wer wie viel Anspruch auf das Familieneinkommen hat. Wie werden in einer Institution die Mittel verteilt, wer wird wie gefördert und warum? Sollen die gefördert werden, bei denen die Aussicht auf Erfolg am größten ist, oder die die den meisten Bedarf haben? Sollen die, die mehr leisten, auch mehr bekommen? Schaffen „gerechte“ Regeln „gerechte“ Ergebnisse? Wie wird in einer Familie das Haushaltseinkommen aufgeteilt, womit wird dabei argumentiert? Wer bekommt wieviel vom „Kuchen“ und warum? |










